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Hausbewertung in Berlin

Sie wollen wissen, was Ihr Haus wert ist?

Wir bewerten Ihre Immobilie in Berlin professionell und kostenlos!

Erhalten Sie eine professionelle und kostenlose Wertermittlung.

+49 30 40 633 050

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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100% kostenfreie Wertermittlung

Persönliche, qualifizierte Verkaufsbetreuung

Professioneller Partner mit langjähriger Erfahrung

Kostenlose Hausbewertung in Berlin

Seit 2012

Niels Schnatz et Jean Boudin - Immobilienagentur AB-Berlin-Immobilien

Jean Boudin & Niels Schnatz

Geschäftsführung

Kosten der Hausbewertung

Die Hausbewertung ist für Sie komplett kostenlos. Es gibt keine zu bezahlende Variante, wir setzen auf Professionalität und persönlichen Service.

Verkaufen Sie Ihr Haus mit uns, begleiten wir Sie von der Immobilienbewertung bis zum Verkauf als Partner an Ihrer Seite und sind auch nach erfolgreichem Vertragssabschluss für Sie da.

Vermarktungs- & Verkaufsstrategie

Anhand der professionellen und kostenlosen Hausbewertung und der miteingeflossenen SWOT-Analyse entwickelt unser Team an erfahrenen, qualifizierten und internationalen Immobilienexperten eine eigens auf Ihr Haus zugeschnittene Vermarktungs- und Verkaufsstrategie. Mit dieser finden wir den passenden Käufer für Ihr Haus in Berlin zum marktgerechten Höchstpreis, den wir durch die Hausbewertung professionell ermitteln konnten.

Ihre Vorteile als Verkäufer

PROFUNDE FACH UND MARKTKENNTNIS

Unsere Immobilienagentur verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche. Wir sind auf Berlin spezialisiert und verfügen über Einsicht in aktuelle Marktdaten. So können wir Sie kompetent und umfassend beraten. Nach einem persönlichen Treffen mit unseren qualifizierten Immobilienexperten erhalten Sie eine kostenlose Hausbewertung.

EXPERTISE

Wir erstellen ein aussagekräftiges Exposé für Ihr Haus in deutsch-, französischer- und englischer Sprache. Die Immobilie wird durch einen erfahrenen Immobilienfotografen professionell in Szene gesetzt . Mit einer zielgreichteten Vermarktung, national wie international, online und offline, klassisch oder diskret, finden wir für Sie schnell den passenden Käufer. Sie profitieren dabei von unserer hochwertigen Kundenkartei mit lokalen wie internationalen Interessenten.

NETZWERK

Wir verfügen über ein weit verzweigtes Netzwerk an Experten. Ob Anwalt, Notar, Architekt, Gutachter oder Handwerker – wir haben für Sie den richtigen Kontakt.

DER BESTE PREIS

Für unsere Immobilienbewertung führen wir eine umfassende Analyse durch und zeigen Ihnen alle Aspekte auf, die für den Verkauf Ihres Hauses von Relevanz sind. Damit können wir Ihnen den höchsten Verkaufspreis für Ihr Haus in Berlin und Deutschland aufzeigen.

KEINE KOSTEN FÜR VERKÄUFER

Bei unserer Immobilienagentur trägt nicht der Verkäufer die Kosten für den Verkauf seines Hauses in Berlin. Die Maklerprovision und Verwaltungskosten (Notar und Steuern) werden vom Käufer übernommen.

Bekannt aus

Logo Exberliner
Logo European CEO Magazin
Logo France 2
Investir-Logo

Kostenlose, präzise, schnelle und diskrete Immobilienbewertung.

Wir stellen unsere Expertise zur Verfügung.

Der Ablauf der Hausbewertung in Berlin

Persönliches Treffen

Als erster Schritt erfolgt ein persönliches Treffen, bei dem Sie uns über Ihr Haus erzählen, sowie über Ihre Interessen als Verkäufer. Wir informieren Sie über den Vorgang der Hausbewertung und geben Ihnen Auskunft über den aktuellen Berliner Immobilienmarkt.

Vereinbaren Sie ein Treffen unter: 030 40 633 050.

Oder kommen Sie einfach in unser Büro in der Linienstrasse 56, 10119 Berlin (3min. vom Rosenthaler Platz entfernt) vorbei!

Besichtigung des Hauses

Als zweiter Schritt erfolgt die Besichtigung Ihres Hauses. Unser Team ist persönlich vor Ort und begutachtet den Zustand ders Hauses, des Wohnraums oder der Wohnungen, des Grundstückes sowie die Lage. Sie profitieren von unserer lokalen Marktkenntnis – seit 2012.

Analyse des Hauses

Nach dem persönlichen Treffen und der Besichtigung vor Ort analysieren unsere internationalen Experten Ihr Haus mit modernster Technologie. Wir sichten alle Unterlagen, beschäftigen uns mit dem allen relevanten Kriterien (weitere Informationen finden Sie unter „Anhand welcher Kriterien wird mein Haus bewertet?“).

Wir beziehen die uns bekannten aktuellen Marktdaten ein und vergleichen Ihr Haus mit ähnlichen Objekten. Zudem führen wir eine SWOT-Analyse durch. Wir versichern Ihnen, dass wir den marktgerechten Höchstpreis für Ihr Haus ermitteln – professionell und kostenlos.

Professionelle und marktgerechte Hausbewertung

Schlussendlich erhalten Sie von uns eine professionelle und marktgerechte Hausbewertung, die Ihnen Aufschluss darüber gibt, wieviel Ihre Immobilie auf dem aktuellen Markt erzielen wird. Sie können vorbereitet in einen Verkauf gehen und wissen die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken Ihres Hauses.

Mit uns können Sie zudem den nächsten Schritt gehen und Ihr Haus in Berlin schnell, kosten- und reibungslos zum Höchstpreis verkaufen.

Entwicklung einer individuellen Verkaufsstrategie

Nach der professionellen und kostenlosen Wertfeststellung Ihres Hauses können Sie diese erfolgreich mit uns verkaufen. Die Vermarktungs- und Verkaufsstrategien, die wir dann für Ihr Haus entwickeln, basieren auf der Immobilienbewertung. Anhand des vorher ermittelten Verkehrswertes erzielen wir beim Hausverkauf in Berlin den Höchstpreis für Sie!

Vermarktung

  • Gestaltung einer aussagekräftige & hochwertigen Verkaufsdokumentation (Exposé)
  • Bewerbung auf unserer Homepage in deutsch, französisch & englisch
  • Nutzung unserer internationalen Kundendatenbank (Bestandskunden & potentielle Käufer)
  • Newsletter & Mailings
  • Online-Präsenz auf den relevanten Immobilienportalen
  • Tägliche Pflege dieser Anzeigen

Instrumente

  • Professionelle Objektfotografie
  • Home-Staging-Beratung
  • Erstellung von professionellen 3D Visualisierungen
  • Einsatz von inovativer Drohnentechnik bei Mehrfamilienhäusern

Service

  • Entwicklung einer individuellen Verkaufsstrategie
  • Permanente Interessentenbearbeitung
  • Regelmäßige telefonische Updates über den Verkaufsstatus
  • Koordination & Durchführung von zielführenden Besichtigungen
  • Übernahme der Kommunikation der Verkaufsverhandlungen
  • Begleitung bis zur Beurkundung (Notartermin)
  • Sonstige Services (Vermittlung von Handwerkern, Notaren, Anwälten etc.)

3 MONATE

Ø VERKAUFSDAUER

100%

Persönlicher Service

100%

Erfolgsgarantie

Wann macht eine Hausbewertung Sinn?

Sie überlegen sich, ob es Sinn macht, Ihr Haus zu bewerten? Als Immobilienagentur mit langjähriger Erfahrung und qualifizierten Immobilienexperten können wir Ihnen versichern: Ja, in jedem Fall. Als Verkäufer hilft Ihnen eine professionelle hausbewertung, einen seriösen Käufer zum marktgerechten Höchstpreis zu finden. Denn ein überschätzter Kaufpreis schreckt potenzielle Käufer ab und ein unterschätzter Immobilienwert führt zu einem Verkauf unter Wert. Auch Banken benötigen den Immobilienwert, beispielsweise für die Vergabe von Krediten, zudem richtet sich die Besteuerung nach dem Marktwert der Immobilie.

Eine professionelle Hausbewertung kann Aufschluss darüber geben, wann der richtige Zeitpunkt ist, ein Haus zu verkaufen. Zudem bietet Ihnen ein realistischer Wert die Möglichkeit für Kalkulationen für kommende Investitionen. Dies kann für Sie auch interessant sein, wenn Sie eine Immobilie besitzen und momentan nicht ans Verkaufen denken. Zudem schafft eine Wertermittlung eine Grundlage für eventuelle Erb- und Scheidungsauseinandersetzungen.

Die Hausbewertung in Berlin

Wie wird mein Haus bewertet?

Zur Wertermittlung sind drei Verfahren möglich. Das Vergleichswert, Ertragswert und Sachwertverfahren. (Weitere Informationen dazu finden Sie weiter unten auf der Seite.) Bei einem Haus wird meistens das Vergleichswertverfahren eingesetzt, bei dem der durchschnittliche Verkaufspreis pro Quadratmeter bereits verkaufter, ähnlicher Immobilien als Maßstab genommen wird und durch Zu- und Abschläge ein individueller Verkehrswert entsteht. Handelt es sich bei dem zu bewertenden Haus nicht (nur) um ein Haus zur Selbstnutzung, sondern um ein Zinshaus, in dem die Wohnungen vermietet sind oder um ein Haus mit Einliegerwohnung sollte zusätzlich auch das Ertragswertverfahren eingesetzt werden, bei dem die Erträge der Immobilie mit in die Bewertung einfließen. Das Sachwertverfahren macht nur Sinn, wenn nicht genügend vergleichbare Objekte vorliegen – dies sollte in Berlin allerdings nicht der Fall sein.

Anhand welcher Kriterien wird mein Haus bewertet?

Um ein Haus markt- und branchengerecht zu verkaufen müssen diverse Kriterien in die Hausbewertung miteinfließen und analysiert werden. Dazu gehört zum ersten einmal der Immobilientyp. (Weitere Informationen finden Sie unter „Immobilientypen“ auf dieser Seite) Handelt es sich um ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder ein Mehrfamilienhaus?
Einen Faktor stellt das Baujahr dar. (Sanierte) Altbauten wie Neubauten haben eine bessere Bausubstanz als Häuser, die in den 60ern oder 70ern errichtet wurden. Doch nicht nur das Baujahr, auch das Datum der letzten Renovierung ist zu berücksichtigen und die Frage, wie renovierungsbedürftig das Haus ingesamt ist, wie also der innere und äußere Zustand des gesamten Gebäudes, aber auch der einzelnen Wohnungen ist. Wie dick ist das Mauerwerk? Ist das Dach gedämmt? Wie alt ist die Elektronik? Gibt es Feuchtschäden? Risse? Sind die Fenster dicht und wie oft verglast? Und wie aufwendig und teuer ist es, diese Mängel zu beheben?
Wichtig ist zudem die Wohnfläche in Quadratmeter, um den Verkaufspreis zu ermitteln, sowie die Zimmeranzahl. In der Regel gilt, dass der Preis mit steigender Quadratmeter- und Zimmeranzahl steigt, das gilt ebenfalls für die zu berücksichtigende Grundstücksgröße, die in Quadratmetern berechnet wird.
Es wird ebenfalls der Grundriss angeschaut. Bietet er Freiraum für persönliche Gestaltungen? Passt er zum Lebensstil der Zielgruppen? Ist ein Kinderzimmer vorhanden? Sorgt der Grundriss für Helligkeit? Auch die Architektur des Hauses hat Einfluss auf den Verkaufspreis wie die Barrierefreiheit oder die Frage, welche Maßnahmen getroffen werden müssten, um das Haus barrierfrei umzubauen.
Auch der Innenausbau und die Ausstattung des Hauses wirken sich auf den Verkehrswert aus. Welche Fenster wurden verwendet? Gibt es einen Dielenboden? Verfügt das Haus über eine Terrasse oder einen Balkon? Gibt es einen verwendungsfähigen Keller? Gibt es ein Gäste WC oder eine Garage beziehungsweise einen Außenstellplatz? Und ist bereits eine Einbauküche vorhanden? Möglicherweise verfügt das Haus sogar über einen Pool, einen Kamin oder eine Sauna?
Ein besonderes Merkmal stellt auch die Energieeffizienzklasse dar, auf die immer mehr Käufer Wert legen, zum Einen wegen den Nebenkosten, aber auch aufgrund der Umweltfreundlichkeit. Dazu gehört auch die Frage nach dem Zustand der anderen technischen Einrichtungen.
Das Grundstück ist ein weiteres wichtiges Merkmal, nicht nur die Größe, sondern auch die Gestaltungsmöglichkeiten und die Nähe zur Straße beziehungsweise der Lärmpegel. Auch interessant ist die Frage, ob es erlaubt ist, Bäume auf dem Grundstück zu fällen oder nicht.
Ebenfalls die Entwicklungsmöglichkeiten des Hauses sind miteinzubeziehen. Ist es möglich, eine Einliegerwohnung zu errichten? Ein weiteres Objekt auf dem Grundstück zu bauen? Oder könnte man das Grundstück sogar teilen und so Gewinn machen? Aber auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten wie der eines Anbaus oder einer Terrasse sind zu beachten.
Wie bei jeder Immobilie spielt die Lage eine besonders große Rolle, auch da beim Vergleichswertverfahren der lokale Quadratmeterpreis als Ausgangspunkt genommen wird. Zur Lage gehört die Makro-, wie Mikrolage. Zur Makrolage zählt das größere Umfeld, also der Stadtteil oder die gesamte Stadt und deren Attraktivität. Zur Mikrolage die direkte Umgebung, also die Straße oder die Hausnummer. Sind Ärzte, Supermärkte, Schulen, Shops in der Nähe? Gibt es Grünanlagen und welches Flair herrscht? Wichtig ist besonders die Infrastruktur. Bei der Lage sollte zudem berücksicht werden, wie sich die Lage wahrscheinlich entwickeln wird, besonders in einer so wandelbaren Stadt wie Berlin ist diese Einschätzung von Bedeutung.
Auch staatliche Regulierungen wie Mileuschutzgebiete oder die Mietpreisbremse dürfen bei der Hausbewertung nicht vernachlässigt werden. Bei einem ganz oder teilweise vermieteten Haus spielen noch weitere Kriterien eine Rolle. Dazu gehört die Miete pro Quadratmeter, die Leerstandsquote und Sicherheit der Mieter.
Natürlich muss bei der Bewertung auch die aktuelle Marktsituation miteinbezogen werden. Wie viele Häuser stehen momentan zum Verkauf? Wie ist die Nachfrage? Welche Preise werden momentan gezahlt? Daher ist für die Hausbewertung nicht nur ein Wissen über Immobilien, sondern auch über den lokalen Markt erforderlich, zudem sollte die bewertende Person ein Gespür für Trends haben und Entwicklungen einschätzen können.

Welche Unterlagen sind für die Hausbewertung wichtig?

Folgende Unterlagen sind bei der Hausbewertung zu sichten: Der Grundbuchauszug, der Auszug aus der Flurkarte und dem Baulastenverzeichnis, sowie Nachweise über die Modernisierungsmaßnahmen.

Haustypen

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Haustypen.

Einfamilienhaus: Als Einfamilienhaus bezeichnet man ein Gebäude, dass nur eine Wohneinheit enthält und daher einer Familie oder einer kleinen Gruppe von Menschen ein Zuhause gibt. Meistens ist das Einfamilienhaus Eigentum des Bewohners. Das Einfamilienhaus ist der verbreiteste Haustyp in Deutschland. Ein Einfamilienhaus steht meistens frei und hat daher ein relativ großes Grundstück, das als Garten genutzt werden kann. Aufgrund der nicht vorhandenen Verbindung zu anderen Häusern ist der Energieverbrauch höher als beispielsweise bei einem Doppel- oder Reihenhaus. Architekten und Bewohner haben bei einem Einfamilienhaus viele Gestaltungsmöglichkeiten, es gibt Bungalows, Stadtvillen oder Landhäuser, komplett verglaste Häuser oder Häuser aus Holz.

Mehrfamilienhaus: Das Mehrfamilienhaus ist das Gegenteil vom Einfamilienhaus. Es handelt sich hierbei um ein Haus, dass für mehrere Mietparteien konzipiert ist. Mehrere Wohnungen sind hier auf verschiedene Geschosse aufgeteilt. Ein Mehrfamilienhaus kann einem Besitzer oder mehreren Eigentümern gehören. Auch Reihenhäuser können zu Mehrfamilienhäusern zählen. Ein Mehrfamilienhaus ist platz- und energiesparender, bietet aber auch weniger individuelle Gestaltungs- und Auslebemöglichkeiten.

Reihenhaus: Ein Reihenhaus ist ein Haus, das mit anderen ähnlich gebauten Häusern in einer Reihe steht. Dadurch teilen sich die Häuser die Seitenwände ganz oder teilweise, die äußeren Reihenhäuser werden als Endreihenhäuser bezeichnet. Die Endreihenhäuser verfügen meist über ein größeres Gartenstück, dass die Reihe einrahmt. Das Reihenhaus besticht besonders durch den niedrigeren Energieverbrauch und den niedrigeren Kaufpreis, man ist aber auf nette Nachbarn angewiesen, ansonsten können schnell Streitereien entstehen.

Doppelhaus: Ein Doppelhaus ist ein Haus, dass aus zwei Einfamilienhäusern besteht, die sich die schalldichte Seiten-, beziehungsweise Rückwand und das Dach teilen. Die einzelnen Häuser verfügen allerdings über getrennte Eingänge, Treppenhäuser etc. Durch die gemeinsame Wand fallen die Nebenkosten geringer aus und bereits beim Bau sind die Kosten niedriger, da die Kosten für Grundstück und Hausbau quasi aufgeteilt werden können. Auch hier ist ein gutes Verhältnis zum Nachbarn von Vorteil…

Villa: Eine Villa war ursprünglich ein römisches Landhaus. Heutzutage werden freistehende Einfamilienhäuser mit weitläufigem Gartengrundstück, einer hohen Quadratmeterzahl und einer gehobenen Innenausstattung als Villa bezeichnet. Als Stadtvilla wird heutzutage meist ein Mehrfamilienhaus oder Reihenhaus mit städtischer Lage und gehobener Ausstattung bezeichnet. Villen bieten großzügige Entfaltungsmöglichkeiten, beanspruchen aber auch viel Geld, haben meist hohe Unterhaltskosten und sind auch im Erwerb sehr teuer.

Verschiedene Bauweisen/Baustile –>

Massivhaus: Ein Massivhaus ist ein Gebäude, das in der Massivbauweise gebaut wird. Das bedeutet, dass die raumabschließenden Elemente wie die Wände und Decken des Hauses auch die statisch tragende Funktion erfüllen. Das Haus wird Stein-auf-Stein gebaut, verwendete Materialien sind beispielsweise Kalksandstein und Beton. Daher dauert der Bau auch länger als beispielsweise der Bau eines Fertighauses, das Massivhaus hat allerdings eine längere Lebensdauer und geringere Instandhaltungskosten.

Fertighaus: Ein Fertighaus ist in der allgemeinen Sprache ein Haus, bei dem Teile des Gebäudes bereits fertig an die Baustelle geliefert und dort montiert werden. Das heißt jedoch nicht, dass die Häuser gleich aussehen – heututage sind Fertighäuuser sehr individuell, es gibt zudem Fertighäuser aus Holz, die gute Ökobilanzen haben. Zudem ist die Bauzeit bei Fertighäusern kürzer und sie können auch auf felsigem und feuchtem Untergrund gebaut werden. Dafür haben Fertighäuser jedoch einen geringeren Schallschutz und verlieren schneller an Wert.

Holzhaus: Ein Holzhaus ist – wie der Name sagt – ein Haus, welches aus Holz gebaut ist. Ein bekanntes Beispiel hierfür sind die meist rot lackierten Häuser in Schweden.

Flachdach- und Spitzdachhaus: Häuser kann man auch aufgrund ihrer Dachform unterscheiden. Dabei gibt es die Dachformen Flachdächer, flachgeneigte Dächer und Steildächer, die verschiedene Vorteile bieten, beispielweise bei Schnnee oder Sonne. Meistens ist das Dach jedoch eine Designentscheidung. Ein spezieller Haustyp, der durch sein Dach gekennzeichnet ist, ist der Bungalow. Der Bungalow ist, wie bereits erwähnt, meist ein Einfamilienhaus mit flachem Dach, der seinen Boom in den 70ern erlebte.

Fachwerkhäuser: Ein Fachwerkhaus ist ein Haus, bei dem ein Holzständerbau die tragende Konstruktion ist. Die entstehenden Zwischenräume (Gefache) werden dann mit anderen Materialien geschlossen. Es gibt sowohl Fachwekhäuser, die unter Denkmalschutz stehen wie auch moderne Fachhäuser mit großzügigen Fensterfronten.

Architektenhäuser: Ein Architektenhaus ist ein Haus, das individuell entworfen und nach Plänen eines Architektens gebaut wird. Dabei können persönliche Wünsche wie ein Kamin oder Balkone, aber auch energiesparende Maßnahmen bedacht werden.

Häusermarkt in Berlin

Berlin ist beliebt! Pro Jahr ziehen ungefähr 50.000 Menschen nach Berlin, nur noch 1,8% aller Wohneinheiten stehen aktuell leer. Die höheren Nachfragen und das geringere Angebot lassen die Immobilienpreise steigen. Die Preise für Immobilien liegen in der Hauptstadt über deutschlandweitem Durchschnitt. Hier finden Sie einige Informationen, Fakten und Zahlen zum Häusermarkt in Berlin.

Berlin ist bunt! Die geschichtsträchtige deutsche Hauptstadt bietet Häuser aus fast allen Stilepochen. Ob wunderschöner Jugendstil, Plattenbauten oder futuristsiche Neubauten, die Spreemetropole vereint Gegensätze und ist genau deshalb so beliebt. Im Zentrum sind Bauten aus dem Klassizismus, der Gründerzeit und der Moderne vereint. Daher findet man in Berlin Häuser in jedem Stil – ingesamt 168.000 Einfamilienhäuser gab es Ende 2017. Auch die Stadtteile unterscheiden sich sehr voneinander. Im trendigen Kreuzberg mit seinen Graffito, dem „Kotti“, Nachtleben und Second Hand-Läden stehen wunderschöne Altbau-Mehrfamilienhäuser mit den bekannten Hinterhöfen, Stuck und Fassadenprunk. Der Prenzlauer Berg gilt als das größte zusammenhängende Gründerzeitgebiet in Deutschland und zeugt von Zeiten der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Im östlichsten Bezirk Treptow-Köpenick, der durch das viele Grün und das Wasser überzeugt, prägen Einfamilien- und Reihenhäuser das Bild. Bekannte Reihenhaussiedlungen findet man in Zehlendorf, neue 2Townhäuser“ unweit des Auswärtigen Amtes. Dahlem ist allseits bekannt für gehobenere Häuser und Villen. Wer es chic, aber städtisch mag fühlt sich in Charlottenburg wohl. Die Gegend, die früher einmal ein eigenes Gebiet war und sich rund um den bekannten Kurfürstendamm erstreckt, bietet ebenfalls prachtvolle Altbauhäuser. Im Westen sind jedoch auch die Immobilienpreise höher, ein Neubau-Eigenheim mit circa 140 Quadratmeter Wohnfläche kann im östlichen Friedrichsfelde 250.000 Euro kosten, der Osten Berlins und die Außenbezirke sollten bei der Haussuche also nicht vernachlässigt werden. In den Außenbezirken finden sich vergleichsweise günstige Preise für Bestandshäuser. Die Preisspanne für Immobilien liegt in Marzahn, Mahlsdorf, Lichtenrade und Rudow zwischen 250.000 und 290.000 Euro. Sanierte Häuser kosten meist mehr als Neubauten. Die Größenordnungen beeinflussen den Quadratmeterpreis in Berlin nicht so stark wie die Lage oder die Ausstattung der Immobilie, so kostet ein Haus mit 190 Quadratmetern und 7 Zimmern in Grunewald durchschnittlich 1.500.000 Euro, eine Immobilie in Rudow mit 6 Zimmern und einer Fläche von 230 Quadratmetern 350.000 Euro. Am interessantesten für Anleger, ob lokale oder internationale Interessenten, sind die Mehrfamilienhäuser. Denn Berlin wird auch international als „sicherer Hafen“ in Politik, Wirtschaft und Lebensqualität gesehen. Und die Quadratmeterpreise für Zinshäuser liegen sogar unter internationalem Niveau. Zudem sind die Zinsen in Deutschland niedrig und der Zuwachs nach Berlin reißt nicht ab, die Immobilienwerte steigen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Mehrfamilienhäuser lag 2006 bei ungefähr 900 Euro pro Quadratmeter, 2017 bei 3.000 Euro pro Quadratmeter. Auch, da immer weniger Mehrfamilienhäuser auf dem Markt angeboten werden. Daher gibt es eine Verschiebung von buy-and-sell-Strategien zu buy-and-hold-Strategien. Wichtig ist bei diesen Anlagen besonders die Einschätzung der Entwicklung des Hauses wie der Lage und die daraus resultierenden Möglichkeiten. Denn Berlin ist wandelbar, was gestern hip war kann morgen uninteressant und andersrum sein. Aufgrund der Wohnraumknappheit sind in Berlin auch die Baulandentwicklung, der Milieuschutz und die Mietpreisbremse zu beachten.

Unsere Immobilienagentur ist nicht nur in Berlin, sondern auch in Leipzig und Potsdam für Sie da!

Hier erfahren Sie mehr über die

Immobilienbewertung Leipzig

Immobilienbewertung Potsdam

Vergleichswertverfahren

Beim Vergleichswertverfahren wird die zu bewertende Immobilie mit den erzielten Kaufpreisen für ähnliche Immobilien verglichen. Die Zahlen hierfür liegen beim Gutachterausschuss vor. Bei diesem Verfahren werden die Durchschnittswerte pro Quadratmeter der Vergleichsobjekt-Kaufpreise als Ausgangspunkt genommen. Diese werden durch Zu- und Abschläge, bedingt durch individuelle Gegebenheiten des Objekts, an das zu bewertende Objekt angeglichen. So entsteht ein individueller Kaufpreis. Zuschläge können beispielsweise ein ausbaubarer Dachrohling sein, Abschläge hoher Verkehrslärm oder Renovierungsbedarf.

Ertragswertverfahren

Beim Ertragswertverfahren werden Grundstück und bauliche Anlagen getrennt bewertet. Der Ertragswert ergibt sich aus der Formel Ertragswert=Bodenwert+Gebäudeertragswert der baulichen Anlagen. Der Gebäudeertragswert ergibt sich hierbei aus dem Rohertrag (Jahresmiete/übliche Miete) abzüglich der Bewirtschaftsungskosten (Instandhaltsungs-, Verwaltungskosten u.a.). Nach diesem ersten Abzug erhält man den Reinertrag des Grundstückes. Zieht man von diesem die Bodenwertverzinsung ab (Bodenwert x Liegenschaftszins) erhält man widerrum den Reinertrag des Gebäudes. Um zum Gebäudeertragswert zu gelangen, muss man diesen mit dem Vervielfältiger multiplizieren. Der Vervielfältiger leitet sich hierbei aus der Restnutzdauer und dem Liegenschaftszins ab. Der Liegenschaftszins spiegelt die Zukunftserwartungen der Marktteilnehmer wider.

Sachwertverfahren

Beim Sachwertverfahren werden der Bodenwert und der Wert der Bauten getrennt angesehen. Die Frage beim Sachwertverfahren lautet: Was kostet es, die Bauten heute herzustellen? Dieser Wert wird dann mit der Alterswertminderung subtrahiert und an den aktuellen Markt angepasst. Richtlinien für das Sachwertverfahren sind unter „Normalherstellungskosten“ unter „Stand 2010/Normalherstellungskosten 2010“ in den „Richtlinien zur Ermittlung des Sachwertes“ festgehalten.

SWOT-Analyse

Teil unserer professionellen Immobilienbewertung ist die sogenannte „SWOT-Analyse“. Diese ist ein Verfahren, die bei Unternehmen angewendet wird. Da eine Immobilie durchaus ein eigenes kleines Unternehmen ist, das teuer, komplex und individuell ist, ist die SWOT-Analyse sehr sinnvoll, um Strategien zu entwickeln.

Die SWOT-Analyse ermittelt konkrete Stärken und Schwächen, sowie Chancen und Risiken einer Immobilie und beschäftigt sich mit den Beziehungen und Wechselwirkungen dieser. Zu den Stärken („strenghts“) einer Immobilie gehören beispielsweise eine gute Bausubstanz, eine beliebte Lage und eine sichere Mieterstruktur. Zu Schwächen („weaknesses“) Renovierungsbedarf, hohe Nebenkosten oder Verkehrslärm. Chancen und Risiken sind positive und negative Veränderungen, die auftreten können. Chancen („opportunities“) können eine Aufwertung des Gebietes, durch einen neuen Verkehrsanschluss oder einen Bürokomplex, sein. Risiken („threats“) der Abbau der Infrastruktur oder eine Altersverschiebung nach oben. Risiken und Chancen sind Umweltfaktoren, Stärken und Schwächen Objekt- und Umgebungsfaktoren. Hierbei ist zu beachten, dass sich beispielweise die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen ändern können und sich so auch die Stärken/Schwächen, Chancen/Risiken ändern würden.

Sind Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken ermittelt, geht es darum, die einzelnen Themenblöcke miteinander abzugleichen. Dazu gehört ein Stärken-Chancen-, Schwächen-Chancen-, Stärken-Risiken- und Schwächen-Risiken-Abgleich. Bei den Abgleichen geht es darum, die positiven Aspekte zu stärken und die negativen Aspekte zu mindern.

Eine SWOT-Analyse macht für einen Makler Sinn, da er so genau weiß, auf welche Faktoren geachtet werden muss und wie die Immobilie optimal zu vermarkten und verkaufen ist. Die SWOT-Analyse fließt in die Immobilienbewertung ein und ermöglicht Investoren, genau zu wissen, welche Vor- und möglichen Nachteile das zu erwerbende Objekt hat. Eine gute SWOT-Analyse schafft konkrete Vorstellungen und Informationen, erleichtert den Verkauf und schafft Vertrauen. Sie ist Teil einer professionellen, zeitsparenden und ertragreichen Zusammenarbeit. Sie macht auch nachträglich Sinn, um als Investor oder Privatperson zu wissen, was man mit seiner Immobilie konkret in der Hand hat und welche Chancen und Risiken kommen können.

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Ob Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus oder Reihenhaus

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Erfolgreich abgeschlossene Verkäufe in 2018

Wohnzimmer 2
  • Fläche: 150m2
  • Preis: 620.000 €
  • Bezirk: Schöneberg
AB - big living room - OSN11
  • Fläche: 70m2
  • Preis: 260 000 €
  • Bezirk: Charlottenburg
  • Renovierungsbedürftig
Wohnzimmer
  • Fläche: 149 m2
  • Preis: 425 000 €
  • Bezirk: Waidsmannslust (Reinickendorf)

Referenzen

  • LAURA M. (AUS BERLIN)

Sehr freundliches Team. Wir konnten unsere Eigentumswohnung in Charlottenburg an eine französische Familie verkaufen. Von der Evaluierung der Immobilie bis zur Kaufabwicklung hat alles sehr gut funktioniert. Insbesondere der persönliche Kontakt und die schnelle Kommunikation waren für uns ein sehr wichtiger Faktor.

  • OSKAR K. (AUS STUTTGART)

Da wir nicht in Berlin leben und unsere Wohnung verkaufen wollten haben wir uns durch das Team von AB-Berlin-Immobilien in einem ersten Schritt telefonisch beraten lassen. 2 Monate später hat AB-Berlin-Immobilien für uns die Wohnung an ein Berliner Ehepaar verkaufen können. Unsere Preiserwartung wurde hier übertroffen. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit & können diese Agentur nur weiterempfehlen.

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