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Der Berliner Immobilienmarkt und das Corona Virus

Wie sehr sind Berlins Vermieter*innen und Mieter*innen betroffen? 

 

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Wie sehr ist der Berliner Immobilienmarkt vom Corona Virus betroffen?

Das Corona Virus hat die Hauptstadt fest im Griff. In Berlin gelten neben dem Kontaktverbot von mehr als zwei Personen weitere Ausgangsbeschränkungen. Wer sich außerhalb seiner Wohnung aufhält und nicht auf direktem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und zum Arzt ist oder sich sportlich betätigt, kann mit einem Bußgeld zwischen 10 bis 100€ belangt werden. Außerhalb der Wohnung gilt es zudem, einen Mindestabstand von 1,5m zu wahren. Die Corona Situation in Berlin wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt der Metropole aus. Besichtigungen dürfen nur noch in Ausnahmefällen stattfinden, Notartermine werden verschoben. Trotzdem finden aktuell noch Umzüge statt, denn wer seine Wohnung gekündigt hat oder gekündigt wurde, darf weiterhin den Wohnort wechseln. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Berlin ist seit Covid-19 gesunken, aber noch immer präsent, da das Verhältnis von Angebot und Nachfrage asymmetrisch ist. Gebaut wird in der Hauptstadt zwar noch, doch aufgrund der Abstandsregelungen und dem Einreiseverbot vieler Arbeiter*innen geht der Neubau nur verzögert voran. Die Tiefe des Einschnitts in die Neubautätigkeit hängt jedoch sehr davon ab, wie lange die Ausnahmesituation noch anhält. Kritisch ist die aktuelle Situation vor allem für Mieter*innen wie Vermieter*innen. Durch fehlende Einnahmen stehen ein Teil der Mieter*innen in Berlin vor der Frage, wie sie ihre Miete in den nächsten Monaten bezahlen sollen. Vermieter*innen fallen dadurch in nächster Zeit Einnahmequellen weg, bei zusätzlicher „Arbeitslosigkeit“ eine doppelte Belastung. 

Hilfe in der Corona Situation für Vermieter*innen

Vermieter*innen werden gerne als Miethaie angesehen, die Privatpersonen das Geld aus der Tasche ziehen. Doch die Realität sieht anders aus: In Berlin wird ein Viertel der 1,45 Millionen Mietwohnungen von Privatpersonen vermietet. In Deutschland werden nach Haus & Grund 66% aller Mietwohnungen von privaten Kleinvermieter*innen angeboten – aus allen sozialen Schichten. 39% der privaten Kleinvermieter*innen sind Rentner*innen, die auf die Einnahmen aus Mieteinnahmen angewiesen sind (Handelsblatt). Rentner*innen wie berufstätige private Vermieter*innen sind von der aktuellen Situation genauso betroffen wie Mieter*innen. Daher ist auch eine Unterstützung der Vermieter*innen nötig, um die Wohnwirtschaft stabil zu halten. Ein Lösungsansatz sind Sicher-Wohnen-Fonds, aus denen die Mietzahlungen in Form von Zuschüssen gedeckt werden können. Dieser soll von öffentlicher Hand bedient werden und gleichermaßen Mieter*innen wie Vermieter*innen helfen. Gefordert wird die Einrichtung eines solchen Fonds aktuell vom Berliner Mieterverein und vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Reiner Wild (Mieterverein) fasst zusammen: „Wir brauchen einen Fonds, aus dem die Mietschulden getilgt werden“. Seiner Meinung nach müssen aber auch Vermieter*innen  zum Verzicht bereit sein. Solidarität ist momentan bei vielen Vermieter*innen zu sehen. Die Deutsche Wohnen hat unter anderem bereits einen Hilfefonds für ihre Mieter*innen eingerichtet (rbb 24). Eine weitere Besonderheit ist das Angebot von Immobilienscout 24. Hier dürfen private Vermieter*innen ihre Wohnungen vier Wochen lang kostenlos auf das Portal stellen (Tagesspiegel). Außerdem müssen Vermieter*innen derzeit keine Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Informationspflicht des neuen Mietendeckels befürchten. Diese Regelung gilt vorerst für 6 Monate und wurde vom Berliner Senat beschlossen. 

Hilfe in der Corona Situation für Mieter*innen

Berlin ist eine Mieter*innenstadt! Circa 83% der 3,77 Einwohner*innen Berlins leben in einer Mietwohnung. Aufgrund des Corona Virus erhalten ein Teil dieser Mieter*innen nicht mehr ihr (volles) Gehalt und stehen vor der Herausforderung, weiter ihre Miete zu bezahlen. Insgesamt sind in Berlin 2,065 Millionen Personen erwerbstätig. 1,53 Millionen Menschen in Berlin sind sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, 234.000 Einwohner*innen Berlins arbeiten im öffentlichen Dienst und 306.000 Personen sind nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Diese Gruppe ist am härtesten vom aktuellen Ausnahmezustand betroffen. Sozialversicherungspflichtige Mieter*innen werden im Quarantänefall 6 Wochen lang weiter bezahlt, ab der siebten Woche erhalten sie Krankengeld vom Staat. Arbeiter*innen in der Kurzarbeit erhalten von der Arbeitslosenversicherung circa 60% ihres Nettogehalts, Arbeitnehmer*innen mit Kindern erhalten 67% ihres Nettogehalts. Angestellte Arbeitnehmer*innen erhalten ab dem 43. Abwesenheitstag 78 Wochen lang ein Krankengeld. Dieses entspricht 70% ihres Bruttoeinkommens. Beamt*innen erhalten auch bei längerer Abwesenheit, zum Beispiel im Fall einer Quarantäne, das volle Gehalt. Daher sind die sozialversicherungspflichtigen Mieter*innen wie die Arbeitnehmer*innen im öffentlichen Dienst nicht sofort in einer kritischen Lage. Die nicht sozialversicherungspflichtigen Mieter*innen sind allerdings direkt betroffen und können durch eine zusätzliche Belastung wie Gewerbemieten doppelt belastet sein. Für Gewerbemieter*innen gibt es Hilfefonds, für nicht sozialversicherungspflichtige Mieter*innen gibt es außerdem vom Berliner Senat Hilfen in Höhe von insgesamt 100 Millionen Euro. Besonders diese Gruppe soll zusätzlich durch das neue “Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie” unterstützt werden. So sind Mieter*innen aktuell vor der Kündigung bei Mietzahlungsrückständen geschützt. Mietschulden, die zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. September 2020 entstehen, können nach aktuellem Stand bis zum Juni 2022 zurückgezahlt werden. Trotzdem müssen auf diese aktuell noch 6% Verzugszinsen gezahlt werden (Berliner Morgenpost). Eine weitere Möglichkeit für Mieter*innen ist die Beantragung von Wohngeld. In Zukunft soll darüber diskutiert werden, wie der Staat und die Vermieter*innen gemeinsam den Mieter*innen helfen können (rbb24). Eine Maßnahme ist beispielsweise, dass städtische Wohnungsbaugesellschaften jetzt keine Mieterhöhungen vornehmen dürfen, Kündigungen und Zwangsräumungen werden zudem aktuell gestoppt.

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Unsere Leistungen für die Verkäufer*innen und Vermieter*innen

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Niels Schnatz

Geschäftsführer

AB Real Estate GmbH

UNSER SERVICE-VERSTÄNDNIS

Wir verstehen unter Service, dass wir Ihnen bei jedem Schritt, und darüber hinaus, bei dem Verkauf oder der Vermietung Ihrer Immobilie ein professioneller Partner sind. Unser Handschlag gilt. Unsere Immobilienexpert*innen beraten Sie, geben Empfehlungen und arbeiten mit Zahlen, Daten und Fakten. Wir organisieren und sichten alle verkaufs-, vermietungsrelevanten Unterlagen, bewerten und vermarkten Ihre Immobilie. Unser Team bringt den Verkauf oder die Vermietung erfolgreich zum Abschluss.

LOKALE UND INTERNATIONALE KUND*INNENKARTEI

Als internationale Immobilienagentur mit deutsch-französchen Wurzeln verfügen wir über eine lokale und internationale Kund*innenkartei. Wir informieren die Kund*innen regelmäßig über Newsletter und Mailings. Unsere Agentur praktiziert eine klare und verbindliche Ansprache. Bei dem Verkauf, der Vermietung Ihrer Immobilie kennen unsere qualifizierten Expert*innen die Zielgruppe für Ihr Objekt. Sei es Eigentumswohnung, Mehrfamilienhaus, Loft oder ein Penthouse. Wir führen eine gewissenhafte Filterung der Kauf- und Mietinteressent*innen durch. Dazu gehört auch eine Bonitätsprüfung und ein Finanzierungscheck. Unser Team führt die Besichtigungen durch und findet die passenden Käufer*innen und Mieter*innen für Ihre Immobilie.

ERFOLGREICHER ABSCHLUSS

Mit Ihrer Zustimmung führen unsere Immobilienexpert*innen gemeinsam mit Ihnen die Kauf-, Mietverhandlungen durch. Alle relevanten Punkte im Kauf-, Mietvertrag werden mit allen Parteien besprochen. Unsere Immobilienagentur übernimmt die Koordination mit dem Notariat und organisiert die Erstellung des Kauf-, Mietvertragsentwurfs. Es erfolgt ein erfolgreicher Notartermin. Wir denken langfristig und sind auch nach Vertragsabschluss weiter für Sie da.

ERFAHRUNG UND MARKTKENNTNIS

Unsere Immobilienexpert*innen verfügen über langjährige Erfahrung und kennen sich auf dem Immobilienmarkt sehr gut aus. Wir haben Einsicht in aktuelle Marktdaten und können daher Trends abschätzen. Unsere Immobilienagentur hat einen Rundumblick und kennt die lokalen Gegebenheiten. So können wir Ihre Immobilie professionell, kostenlos und marktgerecht bewerten und erfolgreich vermieten oder verkaufen.

KNOW HOW FÜR DEN ERFOLG

Wir verfügen über ein umfassendes Know How. Unsere Immobilienexpert*innen können Analysen und Unterlagen professionell erstellen und Ihnen verständlich darstellen. Wir vermarkten Ihre Immobilie, sei es eine Eigentumswohnung, ein Mehrfamilienhaus oder ein Loft, mit passendem Vermarktungskonzept und Verkaufs-, Mietstrategie ganz nach ihren Wünschen: Online und offline, lokal und international, diskret oder klassich. Wir finden die passenden Käufer*innen oder Mieter*innen für Ihre Immobilie über unsere internationale Kundenkartei oder durch Vermarktung auf den bekannten deutschen Immobilienportalen und unseren drei internationalen Webauftritten. Dabei zeigen wir Ihre Immobilie im besten Licht, mit einem Objektfotografen und einem Exposé in Deutsch, Französisch und Englisch.

KONTAKTE UND VERNETZUNG

Unser deutsch-französisches Team verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk an Expert*innen. Ob Anwalt*in, Notar*in, Architekt*in, Gutachter*in oder Handwerker*in – unsere Immobilienagentur hat für Sie bei jedem Schritt den passenden Kontakt – damit wir Ihnen einen schnellen, reibungslosen und erfolgreichen Verkauf bzw. Vermietung ermöglichen können.

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